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Infos
Eintritt: PK I 32,70 €
PK II 30,50 €
PK III 27,20 €
PK IV 25,00 €
PK V 21,70 €
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Adresse

Musiktheater im Revier
Kennedyplatz
45881 Gelsenkirchen

Er tut es wieder. Vier Jahre nach seinem letzten Solo Das RainaldGrebeKonzert setzt sich Rainald Grebe wieder allein ans Klavier.
Alles ging damit los, daß eine alte Bekannte anrief, ob ich nicht einen Volksmusik-Workshop in der Elfenbeinküste machen wolle, mit ivorischen Deutschstudenten, sie sei jetzt Leiterin des Goetheinstituts dort in Abidjan. Dann sagte sie noch, daß das Goetheinstitut einen Steinwayflügel besitzt, und einen Klavierstimmer gibt es auch, den einzigen in der Cote d ´Ivoire. Der betreut etwa ein Dutzend Instrumente und eins davon steht beim Goethe im Institut.
Ich sagte zu. Aber was ist jetzt bitte heute Volksmusik, und wie kann ich Deutschland am Äquator musikalisch vermitteln. Und warum nicht auch tänzerisch? Und was ist Volksmusik in der Elfenbeinküste... Oder an der Elfenbeinküste?
Ich bin ja jetzt Botschafter. Mit meiner zarten Arthrose meldete ich mich in Berlin erstmal bei einem Breakdanceworkshop an. Eigentlich hab ich für Afrika gar keine Zeit. Ich hab hier 8 Theaterprojekte parallel zu betreuen. Wie immer. Und dann ging die Reise los...“

Das Elfenbeinkonzert ist Rainald Grebes fünftes Soloprogramm.

 

Pressestimmen:
„Seine Komik ist ein intellektueller Kollateralschaden auf dem Kriegspfad gegen die Einfältigkeit. Der Grebe 2012 vertieft das Renommee eines unglaublich innovativen Unterhalters.“ (Allgemeine Zeitung Mainz, Feb 2012)

„Irgendwie scheint die Logik seiner Gedanken nie von dieser Welt zu sein. Doppelbödig ist das alles nicht - mindestens sieben Böden lassen sich vermuten. Wie falsches Leben im falschen funktioniert - bei ihm erhaschen wir eine Ahnung davon.“ - (Thüringer Allgemeine, Feb 2012)

„Absolut beeindruckend, wie Rainald Grebe im einen Moment krass überzeichnet, und beinahe im selben Augenblick tief berührt.“ (Siegener Zeitung, Jan 12)

„Und weil sein Ego-Trip auch eine Generationenbeschreibung ist, finden sich so viele im Publikum in ihm wieder und bejubeln ihn – nicht zuletzt wegen seiner kleinen, aber scharfen politischen Spitzen.“ (WZ, Jan 12)

„Es gibt Kabarettabende, da weißt du nach zwei Minuten, dass es wieder gut wird.“ (Nürnberger Nachrichten, Juni 2012)

„Geniale Verschmelzung von Text, Musik und deklamatorischer Wucht“ (Kölnische Rundschau, Juli 2010)